Voraussetzung für den Besuch der Berufsschule ist ein dualer Ausbildungspartner - ein Lehrbetrieb.
Der Unterricht findet im 1. und 2. Lehrjahr an jeweils zwei Unterrichtstagen und im 3. Lehrjahr an einem Unterrichtstag wöchentlich statt.
In einigen Berufen wird der Unterricht zu Blöcken zusammengefasst.
Zeugnisse erhalten die Berufsschüler jeweils am Ende eines Ausbildungsjahres.
Sie befassen sich vor allem mit dem betrieblichen Rechnungswesen, mit Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Statistiken, mit Haus- und Grundstücksverwaltung sowie mit allgemeinen Verwaltungsaufgaben. Mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung erledigen sie den anfallenden Schriftverkehr und kümmern sich um Steuer- und Versicherungsfragen, Bestands- und Verkaufszahlen. Im Rahmen der Auftragsabwicklung erstellen sie Rechnungen, überwachen Zahlungseingänge und leiten erforderliche Mahnverfahren ein. So sie in der Lagerwirtschaft tätig sind, prüfen und lagern sie die eintreffende Ware, kontrollieren die Lagerbestände, erstellen Statistiken und überwachen die Lagerkosten. Zu ihren Tätigkeiten können auch Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verkauf gehören. Um ihre vielseitigen Aufgaben effizient erledigen zu können, müssen sich Bürokaufleute gut in der Handhabung der aktuellen Hard- und Software auskennen.
Dieser Beruf ist branchenübergreifend. Ausbildung und Tätigkeit sind in Betrieben des Handels, der Industrie, des Handwerks, im Dienstleistungssektor und in den freien Berufen möglich. Gearbeitet wird vor allem im Büro.Bürokaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Zugeordnet ist er dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Bürowirtschaft und kaufmännische Verwaltung. Der Beruf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Industrie und Handwerk angeboten.Die Ausbildung dauert 3 Jahre.Kaufleute im Einzelhandel arbeiten vorwiegend im Verkauf. Sie verkaufen die unterschiedlichsten Konsumgüter, angefangen von Bekleidung, Spielwaren und Nahrungsmittel bis hin zu Unterhaltungselektronik und Wohnbedarf. Kundenberatung und Verkaufsgespräche sind ihre wichtigsten Aufgaben. Neben diesen Tätigkeiten im Verkaufsraum, zu denen auch das Auffüllen und Auszeichnen der Waren gehören, zählen Sicherstellung des Warenangebotes, Marktbeobachtung und Einkaufsplanung zu ihren Aufgaben. Außerdem bearbeiten sie den Wareneingang und die fachgerechte Lagerung der gelieferten Güter. Im Bereich Personal- und Rechnungswesen sorgen sie für einen reibungslosen Betriebsablauf.
Kaufleute im Einzelhandel arbeiten zum Beispiel in Fachgeschäften, Filialen oder Fachmärkten des Einzelhandels. Je nach Art, Größe und Struktur des Betriebes sind sie sowohl im Büro als auch im Verkaufsraum oder Lager tätig.
Kaufmann/-frau im Einzelhandel ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Absatzwirtschaft und Kundenberatung, zugeordnet.
Der Beruf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten, jedoch in folgenden Fachbereichen im Handel und im Handwerk angeboten:In Frage kommen auch andere Sortimente, wenn sie in Breite und Tiefe vergleichbar sind.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.Verkäufer/innen führen Verkaufs- und Beratungsgespräche mit Kunden. In erster Linie sind sie im Verkauf tätig, sie nehmen aber auch Waren an und lagern diese. Hinzu kommt das Verpacken, Kassieren, Auszeichnen und Ordnen der Ware. Außerdem wirken sie bei der Planung und Realisierung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mit. Zunehmend wichtiger wird die Arbeit mit Computern und anderen informationstechnischen Geräten und Systemen, wie z.B. mit mobilen Datenerfassungsgeräten für die Bestandskontrolle und Inventur oder mit Scannerkassen, an denen die Verkaufsdaten der Artikel durch Laserstrahl automatisch abgelesen werden.
Beschäftigungsmöglichkeiten finden Verkäufer/innen insbesondere im Einzelhandel, z.B. in Fachgeschäften, Filialen oder Fachmärkten. Je nach Art, Größe und Struktur des Betriebes sind sie im Verkaufsraum oder Lager tätig, manchmal aber auch im Büro.Verkäufer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Absatzwirtschaft und Kundenberatung, zugeordnet.Der Beruf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Industrie und Handwerk angeboten.Die Ausbildung dauert 2 Jahre.